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Schülerzeitung

Geschichte aus der aktuellen Schülerzeitung „Meer und Strand“ Januar 2017

Textauszug „Alles Clara“ – Tiere & Co

Mein fantastisches Haustier

Ein Montag mit dem zu groß, zu kleinen Tukan.

Ich stand auf und aß zusammen mit meinem Tukan. Nun war es 07:30 Uhr. Ich sagte: „XXL.“ Sofort war er 3 Meter groß. Wir brauchten ca. 5 Minuten um zur Schule zu fliegen. Nach dem wir angekommen waren sagte ich: „Mini.“ Nach dem Unterricht flogen wie nach Hause, aßen, ich zog meine Sportbekleidung an. Sofort flogen wir zum Fußballtraining. Als ich ihm erzählte dass ich 3 Tore geschossen habe war er sehr glücklich. Am Abend legten wir uns schlafen.

Landolin, Pinguine

 

Mein Gebirgslori

Ich stand auf, fütterte meinen Gebirgslori und zog mich um. Als ich runter zum Frühstück gehen wollte, rief Mama: „Anne will heute mit dir gehen. Ist das ok?“ „Aber Mama“, wollte ich sagen, aber Mama wusste das ich nach der Vollmacht um alleine mit Anne zugehen fragen wollte. „Hier ist die Vollmacht.“, „OK.“, sage ich. Ich frühstückte schnell, vergas fast Zähne zu putzen und ging los. Abgehetzt kam ich in die Schule. Komischer weise war ich nicht zu spät. Die erste Schulstunde verging wie im Flug. Aber schon die zweite war ein gefühltes Jahr lang. Dann waren es zwei Jahre und dann 3 Jahre. Endlich kam die Pause. Danach hatten wir Mathe. Ich dachte diese und nächste Stunde nur an meinen Gebirgslori der übrigens Franz hieß. Jetzt hörte ich sein schönes Zwitschern, aber schon schreckte ich wieder hoch weil der Lehrer seinen Diavortrag über Marco Polo sooo spannend machte: „Und jetzt hatten die Polos und die Mönche ihr großes Ziel erreicht. Sie waren beim Kahn.“ Ich konnte nur halb zuhören, Franz kam mir immer wieder ins Gedächtnis. Und plötzlich – ich konnte es eigentlich nicht glauben – glaubte ich gerade sein zwitschern gehört zu haben? Der Lehrer hielt inne: „Es gibt aber auch große Zweifel…habe ich nicht gerade ein Zwitschern gehört?“ Ich hörte es auch. Aber da war die Stunde vorbei. Juhu, Wochenende! Und es war – wie ich gedacht hatte – FRANZ! Beim nach Hause gehen rief ich den Vogel. Als wir zu Hause waren fütterte ich den Vogel und er flatterte freiwillig in sein Nest was ich ihm vor einem Jahr gebaut hatte. Nach dem Abendbrot ging ich ins Bett und las.

Anne, Pinguine

Schülerzeitung Ausgabe März/April 2015

Flora und der freche Fredi

Hallo, ich heiße Feline und bin 11 Jahre alt. Hallo ich heiße Corinn und bin 15 Jahre alt. Hallo, ich heiße Kim und bin 6 Jahre alt. Und wie sind die Neumannsschwestern. Wir sind nett, hilfsbereit, klug, doch wir haben ein Problem: unsere Nachbarin Frau Von Schmidt! Sie ist immer fies zu uns. Deswegen spielen wir ihr immer Streiche. Unser letzter Streich ist aber dermaßen in die Hose gegangen. Als wir ihre Veranda mit Kleister voll machen wollten das sie fest klebt hat uns unser Vater erwischt und uns zur strafe zu unseren Großeltern Mathilda und Justus nach Finnland auf ihren Bauernhof geschickt. Es waren Ferien und wir drei saßen zwischen gackernden Hühnern und muhenden Kühen fest. Zum Glück durfte meine Katze „Jule“ mit. Doch sie benahm sich irgendwie komisch. Sie fraß nichts. Eines Tages fraß sie wieder und ich freute mich doch die Freude hielt nur kurz an den Jule verschwand plötzlich. „Vielleicht hat sie sich verlaufen und findet den Weg zurück nicht mehr“, meinte meine Schwester Kim. Wir suchten tagelang bis Corinn eines Tages ankam und sagte sie habe eine Überraschung. Sie führte uns in den Stall zu den Kühen. Ganz hinten zwischen den Strohballen hörte ich ein leises Mautzen und da noch eins. Diesmal aber ein helleres und als ich zwischen die Strohballen sah, sah ich Jule mit zwei kleinen blinden Katzenbabys. Jetzt verstand ich Jule. Sie hatte sich zurück gezogen um ihre Babys ruhig zur Welt zu bringen. Zwei Monate später waren wir längst wieder zu Hause und die Babys waren nicht mehr blind und waren quietschfidel, da feierten wir Jule und die Zwei. Kim kam in die Küche wo wir alle standen und mit roter Limo und Wein anstoßen wollten und sagte: „Jule und das Katzenmädchen – wir hatten mittlerweile herausgefunden, dass es ein Mädchen und ein Junge waren – spielen auf der Wiese mit den Blumen und den Schmetterlingen.“ Wir gingen raus ohne jedoch bemerkt zu haben, dass der Katzenjunge in die Küche gekommen war. „Ich habe eine Idee wie wir das Mädchen nennen“, sagte Kim. „Flora, wie Flower, also Blume auf Englisch.“ Wir gingen wieder rein. Auf einmal sah ich den Katzenjungen mit dem Köpfchen in mein Glas getunkt auf dem Tisch sitzen. Ich rannte zu dem Glas und hob ihn da heraus. Er schaute mich mit einem kleinen Grinsen im Gesicht und einem Klecks roter Limo auf der Nasenspitze an. Da wusste ich es. Wir nennen ihn Fredi, wie frech. Somit stoßen wir an auf Jule und ihre Babys Flora und Fredi.

Ende

Marlen, Igel

Schülerzeitung Ausgabe Dezember 2014

Der Eisbär winkt mir zu

Eine zauberhafte Schneekugel hat Emily von ihrer Oma geschenkt bekommen. Ein kleiner Eisbär sitzt darin auf einer Eisscholle. Er trägt einen roten Schal und auf dem Kopf hat er eine rote Pudelmütze. Fasziniert schüttelt Emily die Schneekugel. Dann fängt es an, in der Kugel zu schneien. Dicke glänzende Schneeflocken fallen auf den kleinen Eisbär. Das sieht wunderschön aus. Es kommt Emily so vor, als würde ihr der Eisbär mit seinen schwarzen Knopfaugen zuzwinkern.
„Wann schneit es endlich auch bei uns?“, denkt Emily seufzend. „Einen großen Schneemann möchte ich mit Anja bauen. Bei uns im Garten unter der großen Tanne. Mit schwarzen Kohleaugen, einem roten Schal und einer roten Pudelmütze. Wie mein Eisbär in der Schneekugel sollte er aussehen.“
Emily lehnt ihren Kopf an das Kinderzimmerfenster und schaut verträumt in den Abendhimmel. „Hallo lieber Schnee, wann kommst du endlich?“ „Es dauert nicht mehr lange“, flüstert es ganz leise aus den Wolken. So leise, dass es keiner hören kann. Höchstens die große Tanne im Garten. Mit diesem Gedanken schläft Emily ein.
Am nächsten Morgen zupft jemand ganz vorsichtig an Emilys Arm. „Emmy, wach auf! Ich möchte dir etwas Tolles zeigen.“ Der kleine Eisbär aus der Schneekugel steht auf ihrem Kopfkissen und zupft ungeduldig an ihrem Arm. Emily reibt sich die Augen. „Sieh aus dem Fenster!“, ruft der kleine weiße Bär mit der roten Mütze. „Schnell!“ Emily springt aus dem Bett und schaut verzaubert aus dem Fenster. Es schneit! Endlich!
Dicke weiße Flocken tanzen vom Himmel herunter. Die Häuser, Bäume und der Gartenzaun sehen aus, als wären sie in Puderzucker getaucht. Die Zweige der großen Tanne im Garten sind schon voller Schnee. „Toll! Schnee! Endlich Schnee!“ Emily klatscht verzückt in die Hände. Sie drückt sich die Nase an der Fensterscheibe platt.
Da kommt Emilys Mama ins Zimmer. Emily sagt: „Mama, der kleine Eisbär hat den Schnee gebracht über Nacht.“ Mama lächelt. Sie nimmt die Schneekugel mit dem kleinen Eisbär vom Nachttisch, streicht Emily schmunzelnd übers Haar und geht aus dem Kinderzimmer. Ganz leise glaubt Emily, die Schneeflicken singen zu hören. Oder ist auch das nur ein Traum, ebenso wie das Erlebnis von dem kleinen Eisbären mit der roten Pudelmütze?

Paulina, Igel-Klasse

Schülerzeitung Ausgabe Juli 2014

Zu Besuch bei „Schloss Einstein“

Am Dienstag, dem 1. Juli haben wir die Delfine einen Überraschungsausflug nach Erfurt gemacht. Wir sind mit dem Zug nach Erfurt gefahren. Von dort sind wir mit der Straßenbahn zur Haltestelle MDR / Kinderkanal gefahren. Wir waren alle total aufgeregt. Vor einem riesigen Gebäude begrüßte uns die Produzentin von „Schloss Einstein“. Sie sagte, dass sie uns jetzt hinter die Kulissen der Serie führt. Da haben wir erfahren, dass alles nur Fake ist.

Als wir an der Schülerbar, der Sendung, waren hat sie erzählt das das ganze Essen, was in Fernsehen zu sehen ist, wie: die Brötchen, die Cornflakes, die Chips und Flips alles aus Plastik ist. Wenn in einer Szene ein Darsteller etwas isst oder trinkt, dann kriegt er echte Lebensmittel auf den Tisch. Danach hat sie uns das „Internat“ gezeigt. Eigentlich gibt es kein Internat, also auch nur Fake. Wir haben uns ein Mädchenzimmer, ein Jungenzimmer und ein Bad angeguckt. Interessant fand ich die Klassenräume. Im Chemieraum haben wir eine Serie geguckt. Uns allen hat es sehr gefallen.

Alicia Katscher, Delfine

Schülerzeitung 2. Ausgabe

Eine Geschichte von dem Hasen Till

Eine leichte Brise des Windes kündigte Regen an. Till reckte die Nase in die Luft und genoss den Wind der um sie strich. Seine Eltern waren Ostereier bemalen, denn bald war Ostern. Till spielte mit seinen drei Freunden Nick, Tom und Tane Verstecken. Er musste suchen und hatte Tane schon gefunden. Die anderen Beiden mussten noch irgendwo in dem Gebüsch vor ihm sein. „Waa!“ hörte Till von hinten und lag schon im gleichen Moment auf dem Boden. Auf ihm hockte der grinsende Tom und Nick stand neben ihm. Till schüttelte Tom ab. „Mann habt ihr mich erschreckt“ sagte er. „Na und?“ sagte Tom. „Wie na und, ihr könnt mich doch nicht do erschrecken!“ Till funkelte die Beiden an. „Komm schon es regnet gleich und ich will nicht nass werden!“ erklang Tanes Stimme von hinten. „Feigling“ spottete Tom. Ich finde das ist eine gute Idee.“ entgegnete Till. „wer al erster am Bau ist hat gewonnen und darf Ostereier verstecken.“ rief Nick und flitzte schon hakenschlagend davon in Richtung Bau. Till und Tane flitzten kurz drauf auch los und Tom schließlich auch. Plötzlich erschien im Baueingang Tills Mutter und Nick krachte voll in sie herein, das beide zu Boden fielen. „ Oh Gott, oh Gott“ kreischte Tills Mutter. „Ihr habt es aber eilig. Ich wollte euch gerade holen gehen.“ „Ähm, es tut mir leid“ entschuldigte sich Nick. „Schon in Ordnung“ beruhigte sie ihn. „Wir wollten auch gerade hereingehen und die Eier holen damit wir sie heute Nacht verstecken können.“ Erklärte Till.

In der Abenddämmerung machten sich die Hasen auf den Weg. „Das wird cool, wir können das erste Mal Ostereier verstecken. Yippie!“ flüsterte Tane. „Seht ihr den Garten dort? Da werden wir unsere Eier verstecken.“ zeigte ihnen Till. Dann waren sie angekommen und teilten sich auf. Tane ging ins Haus, Till und Tom in den Garten. Till überlegte sich genau wo er die Eier versteckte. Nach einer Stunde trafen sie sich wieder und hoppelten zurück zum Bau.

Josephine Jähnert, Bären

Schülerzeitung 1. Ausgabe

Unsere erste Ausgabe der Grundschul-Schülerzeitung ist im November 2013 als Weihnachtsausgabe an den Start gegangen.

Die Klassenstufe 4 hat jeweils zwei Vertreter in die wöchentlichen Redaktionssitzungen geschickt. Hier wurde fleißig überlebt, was in die Zeitung soll. Es wurde gemalt und geschrieben, recherchiert und fotografiert. Es entstanden aber auch Auftragsarbeiten aus anderen Klassenstufen, wie unser Auszug aus der ersten Ausgabe zeigt:

Paulina hat am 23. Dezember Geburtstag, doch ihr ist nicht nach Feiern. Ihr

größter Wunsch, ein eigener Hund, ist leider unerfüllt geblieben. Dabei weiß

sie aber nicht, dass ihre Eltern dem Weihnachtsmann schon Bescheid gesagt

haben…

Es ist der 23. Dezember nachmittags in Weihnachtsmannstadt. Da kommt

der Weihnachtsmann mit einem Hund auf dem Arm nach Hause. Die

Wichtel freuen sich. „Ach, ist der süß! Bleibt der etwa bei uns?“, fragen die

Wichtel. Der Weihnachtsmann lacht und spricht: „Nein, Jack bleibt nur bis

morgen, also Heiligabend, bei uns und Ihr seid heute für ihn verantwortlich!“

Die Wichtel jubeln. Das wird bestimmt ein Spaß.

Doch dann merken sie, dass es bestimmt gar nicht so einfach wird, denn

Jack hat seinen eigenen Kopf. In der Zuckerküche hat er seinen Futternapf

umgekippt. „Wie sieht es denn hier aus?!“ fragt der Weihnachtsmann. Die

Wichtel stürmen in die Küche. „Oje!“ schreien sie und stellen den Napf wieder

auf. Doch schon bald hat Jack eine neue Spielwiese entdeckt. Er jagt im

Schlafzimmer vom Weihnachtsmann Schlafkissen und Schlafdecke bis die

Beute erlegt ist. Als der Weihnachtsmann im Schlafanzug das Chaos

entdeckt, holt er Jacks Leine aus dem Wohnzimmer und bindet ihn am

großen Küchentisch fest. „So, du kleine Plage, hier kannst du keinen

Unsinn anstellen!“ Doch da hat der Weihnachtsmann falsch gedacht. Auf

dem großen Tisch haben die Wichtel schon die Weihnachtsplätzchen für

morgen vorbereitet. Jack schnuppert mit der Nase den süßen Keksduft und

zieht an der Tischdecke. Als sich das Tischtuch in Bewegung setzt, will er

Reißaus nehmen. Dabei hat er vergessen, dass seine Leine noch am Tisch

fest gebunden ist. Mit einem großen Knall fällt der Tisch um, die Decke

segelt langsam darüber und Tausende Plätzchenkrümel fliegen wie kleine

Keksgeschosse durch die Luft.

Die Leine hat sich vom Tischbein gelöst und Jack rast wie vom Blitz getroffen

durch das Fliegengitter der Küchentür in den Garten.

Im Garten trifft Jack die Hündin Schneeball vom Nikolaus. Sie ist ganz

weiß und fluffig. Jack verliebt sich sofort in sie. Er beißt in ihr weiches Fell,

was sich wie Zuckerwatte anfühlt. Da jault Schneeball laut auf. Das hat der

Nikolaus in seiner Garage gehört und kommt sofort angerannt. Der

Weihnachtsmann steht bereits neben Jack und versucht, seine Schnauze aus

Schneeballs Fell zu ziehen. Das klappt aber so nicht, also zieht der Nikolaus

an Schneeball und der Weihnachtsmann an Jack, um die beiden zu trennen.

Endlich gelingt es und beide Hunde landen rückwärts im Matsch, denn es

hat seit Tagen geregnet.

Der Nikolaus sagt: „Schneeball ist ganz dreckig. Wie soll ich sie jetzt bis

morgen noch sauber bekommen? Sie trägt doch immer die Plätzchendosen

beim großen Umzug?“

Der Weihnachtsmann sagt: „Keine Ahnung? Jack soll morgen zu seiner

neuen Besitzerin Paulina.“

Beide sitzen im Schnee und überlegen.

Da hat der Nikolaus die zündende Idee. „Deine Wichtel haben doch noch den

großen Trog mit Eischaum in der Zuckerküche zu stehen. Das macht das

Fell schön weich und die Hunde wieder sauber.“

„Superidee!“ ruft der Weihnachtsmann und pfeift sofort die Wichtel heran.

Diese schnappen Jack und Schneeball an der Leine und bringen sie in die

Zuckerküche.

Dort angekommen, bekommen die beiden Hunde jeweils eine große Ladung

Eischaum aufs Fell. An jedem Hund schrubben 5 Wichtel, bis der ganze

Matsch runter ist. Nun bringt der Nikolaus seinen rosa Fön aus dem

Badezimmer. Er stellt auf Stufe 3 und im Handumdrehen sind die Hunde

wieder trocken. Der Nikolaus will gerade Schneeball auf den Arm nehmen

und mit ihr die Zuckerküche verlassen, da bellt Jack als ginge es um sein

Leben. Er springt am Nikolaus hoch, weil er bei Schneeball diese Nacht

bleiben möchte. Weihnachtsmann und Nikolaus sehen sich ratlos an. Da

sagt der Nikolaus: „Gut, Schneeball darf heute bei Jack schlafen, damit

endlich Ruhe einkehrt für diese Nacht. Morgen wird ein anstrengender Tag.“

Der Weihnachtsmann ist erleichtert und richtet sofort sein Schlafsofa im

Wohnzimmer für die Beiden her. Endlich können alle beruhigt zu Bett

gehen.

Am nächsten Tag ist Heiligabend. Darauf freuen sich alle Kinder das ganze

Jahr über. Nachmittags läutet bei Paulina das Glöckchen und es ist

Bescherung. Unter dem Baum liegen viele Geschenke, aber Paulina ist noch

immer ein bisschen traurig. Plötzlich sieht sie das Hundekörbchen und ein

kleiner brauner Geselle reckt das Köpfchen nach oben und schnuppert in der

Gegend herum. „Diesen Duft kenne ich doch, denkt Jack. Plätzchen!“ Paulina

quietscht vor Freude und hebt den Hund aus dem Korb. Endlich hat sich ihr

Herzenswunsch erfüllt und Jack bekommt den größten Keks und ein neues

Zuhause.

Paulina K. (Igelklasse)